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Zirkonkronen ohne Metall

Zirkonkronen ohne Metall

Metallfreie Keramik (Zirkonkeramik) ist das modernste in der ästhetischen Zahnmedizin verwendete Zahnergänzungssystem. Neben der Funktionalität ist es heutzutage unerlässlich, den hohen ästhetischen Ansprüchen der Patienten gerecht zu werden. Die Ästhetik des Zahns und des Zahnersatzes hat für Patienten mittlerweile höchste Priorität. Aus Zirkon hergestellte Kronen lösen eines der größten ästhetischen und gesundheitlichen Probleme von Patienten.

Vorteile der metallfreien Zirkonkeramik

• Ästhetisches Höchstmaß im Vergleich zu metallkeramischen Anwendungen. Höchste Ästhetik - Als ein natürliches Material ist Zirconiumoxid dem gesunden Zahn am ähnlichsten, transparent, robust und von diamantweißer Farbe. Die Herstellung von Kronen aus Zirconium wird aufgrund der zahlreichen ästhetischen Vorteile bevorzugt empfohlen. Durch den Verzicht auf Metall unter der Keramik erhält der Zahn Transparenz und ein natürliches Aussehen, sodass er nur schwer von den restlichen Zähnen zu unterscheiden ist. Das Licht wird besonders gut durchgelassen, wodurch die Zähne sehr authentisch wirken, sodass nicht befürchtet werden muss, dass jemand bemerkt, dass der Zahn kein natürlicher Zahn ist. Das Skelett aus Zirkon kann in allen Zahnfarben hergestellt werden, wodurch eine langandauernde Haltbarkeit ohne das Auftreten schwarzer metallischer Ränder während des altersbedingten Rückgangs des Zahnfleisches garantiert werden kann. Auf diese Weise erhalten Sie ein absolut natürliches Lächeln.

• Vollständige biologische Verträglichkeit des Materials. Es ruft keine allergischen Reaktionen hervor - Man geht davon aus, dass es bei ca. 30% der Menschen zu einer allergischen Reaktionen bei Fremdkörpern im Organismus kommt. Eine Vielzahl von Patienten mit metallkeramischen Brücken klagt über allergische Reaktionen hervorgerufen durch den hohen Anteil von Nickel in der Metalllegierung. Nach mehrjähriger Verwendung von Zirkon in der Medizin (künstliche Hüften, Hörgeräte, etc.) wurden weder systematische noch lokale allergische Reaktionen verzeichnet.

• Verzicht auf Bimettalismus bei metallfreien Anwendungen - Langanhaltende Ergebnisse durch hohe mechanische Robustheit und vollständiges Verhindern von Korrosionen im Mund. Speichel kann, wenn mehrere Metalle im Mund vorhanden sind, wie ein Elektrolyt wirken und zu geringem Stromfluss zwischen zwei Metallen führen, beispielsweise zwischen metallkeramischen Kronen und Plomben aus Amalgam. Zirkon ist als eines der abweisendsten Oxide bekannt. Die Festigkeit der Arbeiten ist 4 mal höher im Vergleich zu den bei metallkeramischen Kronen verwendeten Metallen.
Langlebigkeit und Stabilität seiner physischen und chemischen Eigenschaften besteht auch nach mehrjährigem Verbleib im Mund. Diese Art von Oxid ermöglicht den Schutz des Zahnen vor Reizung und Beschädigung durch süße oder saure Nahrung, vor aggressiven Flüssigkeiten und vor Korrosion. Durchsichtigkeit beim Röntgen - Zirconium ist durchlässig bei Röntgenstrahlung, sodass es zu den wenigen Materialien gehört, bei denen bei der Begutachtung für eine frühe und verlässliche Diagnose von Karies, Zahnerweiterungen nicht zuvor entfernt werden müssen. Festigkeit, Tragekomfort, Leichtigkeit und neutraler Geschmack - Patienten verspüren keinen metallischen Geschmack im Mund, was bei metallkeramischen Erweiterungen möglich ist. Das Essen vielfältiger Nahrung ist möglich - Einnahme kalten Essens nach warmen Getränken, ohne dass der Patient jegliche Unannehmlichkeiten verspürt.

• Verringertes Risiko von Irritation des Zahnnervs durch die geringe thermische Durchlässigkeit dieses Materials und des geringen Bedarfs, den Zahn zu präparieren. Eine vollständige Robustheit wird bereits ab einer Dicke von 0,4mm erreicht.

Lindernde Wirkung auf Zähne bzw. Zahnfleisch bei Kontakt

• Verhindern von dunklen Verfärbungen des Zahnfleisches am Übergang zur Krone und der Zähne, welche bei Zähnen mit metallischer Unterlage manchmal auftreten können.

Preis. Aufgrund der teuren und langanhaltenden Entwicklung dieser Technologie, teurer CAD-CAM-Maschinen und aufgrund des kostenintensiven Herstellungsprozesses metallfreier Kronen, sind diese teurer als metallkeramische Anwendungen. In Anbetracht des Preises und der dadurch erreichten Qualität liegt der Vorzug jedoch auf Seiten der metallfreien Keramik.

Über den Autor

Spezialistin für Parodontologie und Oralmedizin. Absolvierte die medizinische Mittelschule „7. April“ auf dem Fachgebiet der Zahntechnik. Studierte an der Fakultät für Zahnheilkunde in Novi Sad und wurde nach ihrem Abschluss Teil des Praxis-Teams. Spezialisierte zwei Jahre in Belgrad und ein Jahr in Novi Sad mit Abschluss im Jahr 2016. Teilnahme an mehreren Fachkursen auf den Gebieten der Prothetik, Implantatprothetik, Zirkon- und Facettenkronen. Besondere Leistungen in der ästhetischen Zahnheilkunde, stets unter ihrem Leitsatz „Perfektion liegt nicht der Tat, sondern der Gewohnheit“.

dr Ivana Vukotic

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